Die Werke von barnaulsky-zeek auf deviantart gehören zum Staunenswertesten was ich seit ganz ganz langem gesehen habe.
Und umwerfend als Wallpaper sind sie obendrein.
Freitag, Oktober 28, 2005
Geld her oder ... !
VC-INVEST.COM Beteiligungs GmbH: witzig ... im firefox "entlädt" sich die Seite auf weiss ... diese alternativ Firefoxfuzis geht diese Seite wohl nix an ... :)
Donnerstag, Oktober 27, 2005
Office Vista
The future of Microsoft Office: Get information about the next release: "During the coming months we will be announcing exciting new
capabilities that will be part of the next release of Microsoft Office
products, currently code-named Microsoft Office '12.' Visit this site
often for the latest news, and register to get the beta when it's
available."
Die Microsoftseite rund um das kommende Office 12.
capabilities that will be part of the next release of Microsoft Office
products, currently code-named Microsoft Office '12.' Visit this site
often for the latest news, and register to get the beta when it's
available."
Die Microsoftseite rund um das kommende Office 12.
Montag, Oktober 24, 2005
Für Gehirnakrobaten
FreeMind ist eine freie MindMapping Software. Interessant ja vielleicht wenn man mal nicht unbedingt Lust hat einiges an Geld für die enterprise, business approved, certified, enabling Version auszugeben. Achja: sieht nett aus, das FreeMind Teil, und kann im Wesentlichen auch alles was man von einer Computer Mindmap erwartet.
Und ausserdem meine Damen und Herren: Besser ist sowieso am Zettel malen.
Und ausserdem meine Damen und Herren: Besser ist sowieso am Zettel malen.
Schnellschreib - WM
Das will ich ja direkt mal live sehen
Das Official portal for Intersteno people beschreibt auf ihren Seiten die Bedingungen für die Weltmeisterschaft im 10 Fingersystemschreiben am Computer.
Nur soviel: Ich bin über 20, und somit Senior (huh?), und muss als Mindestgeschwindigkeit 360 Zeichen/Min hinlegen, das Ganze 30 Minuten lange. Kein Problem, wäre da nicht die maximale Fehlerquote: 0,25%
Das Official portal for Intersteno people beschreibt auf ihren Seiten die Bedingungen für die Weltmeisterschaft im 10 Fingersystemschreiben am Computer.
Nur soviel: Ich bin über 20, und somit Senior (huh?), und muss als Mindestgeschwindigkeit 360 Zeichen/Min hinlegen, das Ganze 30 Minuten lange. Kein Problem, wäre da nicht die maximale Fehlerquote: 0,25%
Mittwoch, Oktober 19, 2005
Dienstag, Oktober 18, 2005
Windows pimpin'
Von Stardock gibt es den Object Desktop - , der neben vielen kosmetischen Eingriffen auch einige kleine Annehmlichkeiten im Computeralltag bringt, wie etwa die (auch frei verfügbare) Anwendungsleiste a'la Apple.
Widgets, kleine (?) nützliche (?) Programme die man sich auch selbst in Javascript oder VBScript zusammenschnitzen kann gibts en'masse via Konfabulator. Meine yahoo-Mail extension, meinen Blogger-Zugriff und meine Suchmaske habe ich allerdings noch nicht vollständig in den hunderten Widgets ausfindig gemacht. (in progress ...)
Und Schuld an der Sucherei ist dieser NY Times Artikel über das Nutzungsverhalten heutzutage am PC. Wusste ich doch immer schon dass ich noch 2 Monitore benötige.
Widgets, kleine (?) nützliche (?) Programme die man sich auch selbst in Javascript oder VBScript zusammenschnitzen kann gibts en'masse via Konfabulator. Meine yahoo-Mail extension, meinen Blogger-Zugriff und meine Suchmaske habe ich allerdings noch nicht vollständig in den hunderten Widgets ausfindig gemacht. (in progress ...)
Und Schuld an der Sucherei ist dieser NY Times Artikel über das Nutzungsverhalten heutzutage am PC. Wusste ich doch immer schon dass ich noch 2 Monitore benötige.
Tippeditipp
Der Typewriter - online Schreibtrainer ist eine schöne Lösung eines Tipptrainers in Flash. Auch Alfatyping bietet sowas an, diesmal in JavaScript gelöst. Und in The JavaScript Source findet sich ein Grundgerüst zur freien Verfügung.
Freitag, Oktober 14, 2005
Sumsi lebt
Ich wusste es schon immer. Sumsi ist keine plumpe Erfindung im Stile dieser Phantasietrolle, Wichtelmänner oder des Weihnachtsmanns.
Montag, Oktober 10, 2005
MS Excel die Erste
ExcelTip.com bietet eine Vielzahl an eBooks und vereinzelte Gratistipps. Interessant die eBooks zwischen 15,- und 50,- USD die sich auch Fachgebiete wie etwa Financial Statements beziehen.
not pr0n
The Riddle - not pr0n - The hardest riddle available on the Internet ... geilstes Spiel ever! Ich bin hin und weg.
Freitag, Oktober 07, 2005
hail eris!
Discordianism, aus aktuellem Anlass. Ich habe meinen Ausdruck der Principia Discordia von 1994 wieder gefunden!
HosentaschenWiki
TiddlyWiki - a reusable non-linear personal web notebook "TiddlyWiki, an experimental MicroContent WikiWikiWeb built by JeremyRuston. It's written in HTML, CSS and JavaScript to run on any modern browser without needing any ServerSide logic. It allows anyone to create personal SelfContained hypertext documents that can be posted to any WebServer, sent by email or kept on a USB thumb drive to make a WikiOnAStick."
Donnerstag, Oktober 06, 2005
iPod Nano + 200GB
Found at Uncyclopedia: Ipod Nano 200gb Instructions: "The iPod Nano is a great testament to clean engineering, design, and efficiency in a portable device. However, Apple failed to consider that the available storage capacity is very small! UncycloMedia Commons has released this guide to installing additional storage (for instance a 200 gb harddrive) on your iPod Nano brand device. It might be a good idea to set aside a good two to three hours to installing this addon, but it's pretty easy to perform, as long as you know what you're doing."
Ich schmeiss meinen ACER mit lächerlichen 20 GB in die Tonne.
Ich schmeiss meinen ACER mit lächerlichen 20 GB in die Tonne.
Mittwoch, September 21, 2005
nigerian music, afrobeat, hip hop, rap, juju, pop & much more
Das Blog naija jams beschäftigt sich rund um das Thema Musik mit Künstlern aus Afrika. Einiges an Downloads, viele Hintergründe und viele Bilder. Diese Seite sei Musikinteressierten mit offenen Ohren ans Herz gelegt!
4. Juli - 20. September 2005
Ich glaube es kaum. Gestern hat der japanische Gemischtwarenkonzern meine Kamera, nach nicht ganz 3 Monaten, wieder rausgerückt. Tja, das reparierte Objektiv war zwar mit freiem Auge erkennbar schief eingebaut - aber heh! ich konnte immerhin ein Foto machen.
Das sind die kleinen Augenblicke des Glücks.
Da mich der Spaß auch schlappe 55,- Euros kosten soll, habe ich (natürlich :) ) die Annahme verweigert. Und so ist mein kleines Edelstück wieder ins Casioland zum nachbessern verschwunden. Ich sehe mich schon unterm Christbaum wenn es denn so weit ist, und das schicke Ding wieder einsatzbereit in meinen Händen liegt.
Das sind die kleinen Augenblicke des Glücks.
Da mich der Spaß auch schlappe 55,- Euros kosten soll, habe ich (natürlich :) ) die Annahme verweigert. Und so ist mein kleines Edelstück wieder ins Casioland zum nachbessern verschwunden. Ich sehe mich schon unterm Christbaum wenn es denn so weit ist, und das schicke Ding wieder einsatzbereit in meinen Händen liegt.
Freitag, September 16, 2005
Himmelsbilder

Beinahe unglaubliche Bilder von Wolkenformationen hat Jorn Olsen / Nebraska geschossen, und ... Web-sei-Dank ... in einer Galerie versammelt.
Programmiermaschine
Eine Woche voller Staunen ist vorbei.
Diese Woche hatte ich ein Training für den Oliva Nova Modeller von CARE technologies / Spanien. Wobei die Schulung nicht in Spanien stattgefunden hat, sondern bei uns im Unternehmen, und (auch wegen unserer Spanischkenntnisse) ein deutscher Consultant das Training hielt. Doch das eigentlich nur nebenbei.
Die Idee des Oliva Nova Modeller ist am ehesten für mich mit einem Codegenerator zu beschreiben. Nach einer Modellierung, die UML ähnlich vonstatten geht, wird das - auf in-sich-Geschlossenheit geprüfte - Modell an einen Übersetzungsdienst gesendet und der schickt einem 1 Minute später fertig ausgecodeten Applikationscode zurück. Dieser wird nur dann auf dem eigenen Rechner durch den Compiler geschickt - und fertig ist die Software.
Die Software die man erstellt ist dabei eine fertige Client-Server Anwendung. Man bekommt den Server, den Client, die Datenbank-Skripte zum Anlegen der Datenbank und ... eines der Besten Dinge: man bestimmt vor dem Versand an den Übersetzungsdienst (Tranformationsserver, um es mal beim Namen zu nennen) für welche Datenbank und für welche Servertechnologie und Clienttechnologie man sich entschieden hat. Dabei werden eine Menge an Zieltechnologien abgedeckt. Im Datenbankbereich von Oracle, Informix, MS SQL und Standard SQL, im Applikationsserverbereich COM, .NET und etliche Java-Applikationsserver (auch JBoss) und als Programmiersprache hat man die Auswahl zwischen Java, Enterprise Beans, ASPX, Coldfusion, VB, C# und ich glaube noch 1 - 2 Varianten.
Man generiert sich also aus seinem Modell einen Server, einen richtigen PC-Client und etwa für den Zugriff via Web durch seine Lieferanten / Kunden eine Webanwendung.
Die Definition des Softwaremodells mit Klassen, Events, Transaktionen, Zuständen, Abhängigkeiten, Vererbungen, Rechteverwaltungen, usf. ist nach Verstehen der Konzepte von CARE reine Übungssache. Ich habe in einigen Stunden Dinge vollbracht die einem beim manuellen Coden zwar intelektuell erfreuen würden, aber sicher das 5 - 10 fache an Zeit gebraucht hätten. Ein Wahnsinn wenn man sich vor Augen führt dass durch das komplette Ausmodellieren der reinen Klassen, die Beschreibung von Regeln und Abhängigkeiten, dem definieren von Transaktionsabläufen, von Vorbedingungen und möglichen Zuständen einer Klasse und dem gewünschten Aussehen an der späteren Oberfläche ja schon beinahe alles erledigt ist.
Einige Abers gibt es natürlich auch, wobei ich diese schon wieder relativieren möchte: man wird durch die immense Beschleunigung bei der Entwicklung dermassen schnell verwöhnt, dass man bei Kleinigkeiten die nach Wunsch im Nachhinein anzupassen sind schnell etwas enttäuscht ist. Hält man sich aber die gesamte Performance der Entwicklung vor Augen. Wow! Nun, die Kleinigkeiten: ein Standardgui. Das ist ausgereift, keine Frage - will ich aber etwa einen Kalender dann bedeutet das eine Änderung und Einbindung von fremden Komponenten im Source. Bedeutet aber auch, dass man existierendes wunderbar wiederverwenden kann. Eine Schnittstelle zur Telefonanlage - wird etwa bei uns auch als Zusatz zur Verfügung gestellt. Reports werden als PDF vom MS Report Server generiert (in unserer Lösung, andere Ansätze sind ebenso möglich - es ist ja eine Erweiterung). Und als letzten Punkt den wir diese Woche als Anpassung fanden: Icons die nicht gefallen, werden ebenso im Source manuell nachgereicht. Alles in sich kein Thema, es liegt halt nur in der Verwöhnung durch den Modeller.
Das Geschäftsmodell von CARE ist ebenso interessant wie fair: Die erzeugte Anwendung kann man in ihrer Komplexität wie jede Anwendung in Funktionspunkten messen (Paper zum Thema undauch wie das ONM genau berechnet). Und genau anhand dieser zahlt man für jeden generierten Funktionspunkt eine Summe.
Was bleibt ist: Schnellere, sicherere (fehlerfreie), günstigere, individuell exakte Software.
Und das klingt mir schon beinahe zu reißerisch, doch nach dieser Woche und dem nahendem Abschluß unseres 4 Monatsprojekts gemeinsam mit CARE will ich sagen: stimmt. Für einen ersten Überblick gibts auch einige Screenshots.
Für Alle die Zeit haben: es braut sich auch in der OOS Szene etwas zusammen.
Diese Woche hatte ich ein Training für den Oliva Nova Modeller von CARE technologies / Spanien. Wobei die Schulung nicht in Spanien stattgefunden hat, sondern bei uns im Unternehmen, und (auch wegen unserer Spanischkenntnisse) ein deutscher Consultant das Training hielt. Doch das eigentlich nur nebenbei.
Die Idee des Oliva Nova Modeller ist am ehesten für mich mit einem Codegenerator zu beschreiben. Nach einer Modellierung, die UML ähnlich vonstatten geht, wird das - auf in-sich-Geschlossenheit geprüfte - Modell an einen Übersetzungsdienst gesendet und der schickt einem 1 Minute später fertig ausgecodeten Applikationscode zurück. Dieser wird nur dann auf dem eigenen Rechner durch den Compiler geschickt - und fertig ist die Software.
Die Software die man erstellt ist dabei eine fertige Client-Server Anwendung. Man bekommt den Server, den Client, die Datenbank-Skripte zum Anlegen der Datenbank und ... eines der Besten Dinge: man bestimmt vor dem Versand an den Übersetzungsdienst (Tranformationsserver, um es mal beim Namen zu nennen) für welche Datenbank und für welche Servertechnologie und Clienttechnologie man sich entschieden hat. Dabei werden eine Menge an Zieltechnologien abgedeckt. Im Datenbankbereich von Oracle, Informix, MS SQL und Standard SQL, im Applikationsserverbereich COM, .NET und etliche Java-Applikationsserver (auch JBoss) und als Programmiersprache hat man die Auswahl zwischen Java, Enterprise Beans, ASPX, Coldfusion, VB, C# und ich glaube noch 1 - 2 Varianten.
Man generiert sich also aus seinem Modell einen Server, einen richtigen PC-Client und etwa für den Zugriff via Web durch seine Lieferanten / Kunden eine Webanwendung.
Die Definition des Softwaremodells mit Klassen, Events, Transaktionen, Zuständen, Abhängigkeiten, Vererbungen, Rechteverwaltungen, usf. ist nach Verstehen der Konzepte von CARE reine Übungssache. Ich habe in einigen Stunden Dinge vollbracht die einem beim manuellen Coden zwar intelektuell erfreuen würden, aber sicher das 5 - 10 fache an Zeit gebraucht hätten. Ein Wahnsinn wenn man sich vor Augen führt dass durch das komplette Ausmodellieren der reinen Klassen, die Beschreibung von Regeln und Abhängigkeiten, dem definieren von Transaktionsabläufen, von Vorbedingungen und möglichen Zuständen einer Klasse und dem gewünschten Aussehen an der späteren Oberfläche ja schon beinahe alles erledigt ist.
Einige Abers gibt es natürlich auch, wobei ich diese schon wieder relativieren möchte: man wird durch die immense Beschleunigung bei der Entwicklung dermassen schnell verwöhnt, dass man bei Kleinigkeiten die nach Wunsch im Nachhinein anzupassen sind schnell etwas enttäuscht ist. Hält man sich aber die gesamte Performance der Entwicklung vor Augen. Wow! Nun, die Kleinigkeiten: ein Standardgui. Das ist ausgereift, keine Frage - will ich aber etwa einen Kalender dann bedeutet das eine Änderung und Einbindung von fremden Komponenten im Source. Bedeutet aber auch, dass man existierendes wunderbar wiederverwenden kann. Eine Schnittstelle zur Telefonanlage - wird etwa bei uns auch als Zusatz zur Verfügung gestellt. Reports werden als PDF vom MS Report Server generiert (in unserer Lösung, andere Ansätze sind ebenso möglich - es ist ja eine Erweiterung). Und als letzten Punkt den wir diese Woche als Anpassung fanden: Icons die nicht gefallen, werden ebenso im Source manuell nachgereicht. Alles in sich kein Thema, es liegt halt nur in der Verwöhnung durch den Modeller.
Das Geschäftsmodell von CARE ist ebenso interessant wie fair: Die erzeugte Anwendung kann man in ihrer Komplexität wie jede Anwendung in Funktionspunkten messen (Paper zum Thema undauch wie das ONM genau berechnet). Und genau anhand dieser zahlt man für jeden generierten Funktionspunkt eine Summe.
Was bleibt ist: Schnellere, sicherere (fehlerfreie), günstigere, individuell exakte Software.
Und das klingt mir schon beinahe zu reißerisch, doch nach dieser Woche und dem nahendem Abschluß unseres 4 Monatsprojekts gemeinsam mit CARE will ich sagen: stimmt. Für einen ersten Überblick gibts auch einige Screenshots.
Für Alle die Zeit haben: es braut sich auch in der OOS Szene etwas zusammen.
WolframTones: An Experiment in a New Kind of Music
WolframTones liefert An Experiment in a New Kind of Music, Ringtones zum generieren und runterladen, based on Mathematica & New Kind of Science.
Spooky.
Spooky.
Donnerstag, September 15, 2005
Office 2005 gibts ab nächstem Jahr!
Nächstes Jahr wird alles besser, wird zumindest versprochen, gezeigt, angepriesen und überhaupt viel los auf der MS PDC.
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